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EIB

EIB

EIB ist die Abkürzung für „European Instal­lation Bus". Seit der globalen Normung auch „Electrical Installation Bus" genannt. Dieser Begriff bedeutet, wörtlich übersetzt: elektri­scher Installations-Bus. Im Jahre 2001 ging der EIB-Standard in den "X-Standard über.

Der „Bus" ist ein Datenkabel, der elektroni­sche Übertragungsweg für Informationen zwischen den einzelnen Teilnehmern der In­stallation, sprich der im Gebäude vorhande­nen haustechnischen Anlagenteile. Das sind einerseits die üblichen Leuchten, die Rege­lungstechnik für die Heizung, Antriebe für Rollläden und Markisen, Dimmer für die Beleuchtungssteuerung usw., andererseits verschiedene Sensoren für die Erfassung der Innen- und Außentemperatur, der Helligkeit im Haus, der Windgeschwindigkeit, Senso­ren für die Erfassung von Regen, für den Status der Fenster und Türen und nicht zu­letzt für die Überwachung von Herd und Kochstellen. Es kommt ständig neue Tech­nik hinzu.

Und jetzt kann man eine ganze Menge damit anstellen: Zentrale und dezentrale Steue­rung der gesamten Haustechnik entspre­chend einem vorgegebenen Programm. Das können sein: Die Einbindung von Hellig­keitssensoren für die Beleuchtungssteuerung (Sonne geht auf – künstliche Beleuchtung wird heruntergeregelt), Einbindung von Fensterkontakten bei der Heizungsregelung (Fenster auf – Heizung runter),

Herstellung von Sicherheiten (Regen und/oder Wind kommen auf – Fenster werden ge­schlossen, Markisen werden eingefahren), überlagerte Hand- und Automatikfunktionen (Haustür wird zweimal abgeschlossen – alle Außentüren werden verschlossen, Herd wird abgeschaltet, Heizung geht „Standby" usw.), logische Verknüpfungen der Gebäudeinfor­mationen und der Kundenwünsche, Abruf

von Lichtszenen im Wohnzimmer genauso wie im Konferenzraum und vieles andere mehr.

 
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